UMGEBUNGSENTDECKER
REISEEINDRÜCKE FÜR KUNST- UND GESCHICHTSINTERESSIERTE
WORUM GEHT'S?
Eindrücke und Erfahrungen, die man beim Reisen sammelt, kann einem kein Buch vermitteln. Weil man aber nicht ständig größere Reisen unternehmen kann, sind Wochenendtrips oder Ausflüge in die nähere Umgebung eine echte Alternative.
Es ist überraschend, wie viel man vor der Haustür entdecken kann. Im Alltäglichen das Besondere zu suchen und zu finden, den Blick für das Gewöhnliche zu schärfen, den Standpunkt zu relativieren und die Dinge mit anderen Augen zu sehen, schafft Sichtweisen für Vergessenes und Kostbares. Und vielleicht liegt gerade darin das Exotische, das wir beim Reisen oft suchen.
Nachhaltiger ist es obendrein, wenn die Erholung quasi vor der Haustür beginnt. Eine Zugfahrt oder eine kurze Autofahrt verbrauchen weniger Ressourcen als ein Flug und kurze Anreisen haben einen höheren Erholungswert.
Auf dieser Seite geht es nicht um neueste Reisetrends, sondern um historische Zusammenhänge und rote Fäden in der Entstehung und im Dasein unserer Kulturlandschaften und Städte.
Seit 2021 lebe ich in China und entdecke jetzt hier meine Umgebung.
BILDERBUCH DEUTSCHLAND
Von Sylt im Norden bis zum Königssee im Süden
von Aachen im Westen bis Görlitz im Osten
Flensburg und Sylt
Vielen wahrscheinlich genauso unbekannt wie mir:
Flensburg, die Rumstadt mit historischen Verbindungen in die Karibik durch ihre ehemalige Zugehörigkeit zu Dänemark. Der Hafen liegt mitten in der Stadt und gibt Flensburg ein maritimes Flair.
Sylt ist immer gut für ergiebige Fotosessions. Stimmungsvoll gibt sich hier der Norden.
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Lübeck und Ostseebäder
Lübeck hat viel Geschichte und man kann auf deren Spuren durch die Stadt laufen. Bei unserer Suche nach authentischen Orten fanden wir jahrhundertealte Traditionen, die noch lebendig sind, Stadtrechte, Gilden, Weinkontore usw.
Das Meer ist natürlich immer in der Nähe, so dass wir zwischen Kulturreise und Strandurlaub hin und her wechseln konnten.
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Worpswede im Teufelsmoor
1889 beschlossen drei Künstler, sich in dem Dorf der Moorbauern niederzulassen, weitere folgten. Sie malten die Landschaft und das Leben der Menschen und schufen damit ein Denkmal für eine längst vergangene Zeit und das einfache Leben im Moor.
Heute kommen die Touristen. Was nach Kommerzialisierung klingt, ist trotzdem sehenswert, die Landschaft ist beruhigend und weit, die Stimmung der Gemälde ist dicht und die Häuser der Künstler strahlen Wärme und Geborgenheit aus .
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Braunschweig und Wolfenbüttel
Von den Welfen, einem der ältesten, heute noch existierenden Hochadelsgeschlechter Europas, dem teuersten Buch der Welt, einer Bibliothek, die seinerzeit als achtes Weltwunder bezeichnet wurde und heute ein Teil des nationalen Kulturerbes ist, dem Welfenschatz, der bis heute die Gemüter erhitzt und dem Streit zwischen Kaiser Barbarossa und Heinrich dem Löwen.
Viele Superlative und tatsächlich spielte sich im Stammesherzogtum Sachsen eine Menge ab.
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Brüder-Grimm-Land
Nordhessen und Südniedersachsen waren für uns eine totale Überraschung und ein Höhepunkt des Jahres. Die Gegend ist voll mit Geschichte und schönen Orten: Fritzlar, Hannoversch Münden und viele mehr. Gleichzeitig gibt es ziemlich viel und unzerstörte Natur wie den Reinhardswald.
Damit hätten wir, nur zwei Stunden von unserem Zuhause entfernt, nicht gerechnet.
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Berlin
Über Berlin ist schon so viel gesagt worden, dass ich nicht durch eigene Texte noch mehr dazu beitragen möchte.
Aber ich habe eine Beziehung zu dieser Stadt, die ich hier durch Fotos und Literaturfragmente wiedergeben möchte.
Ich liebe Berlin.
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Südthüringen - Bauernaufstand und Schmalkaldischer Bund
Mich interessierte der Schmalkaldische Bund, eine Art Vorspiel für den Dreißigjährigen Krieg. In Südwestthüringen wurde die religiöse Spaltung Deutschlands zu einem festen Faden und hier spürt man, dass nichts so mächtig ist, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Es ist eine Gegend der Reformation und der Renaissance. Sie liegt etwas im Abseits Deutschlands, dort fließt die Werra zwischen der Rhön und dem Thüringer Wald. Menschen, die nicht aus der Gegend kommen, kennen diese Ecke oft nur wenig.
Grund genug, genau deshalb dahin zu fahren - und wie immer stieß ich auf Interessantes.
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Bergisches Land und Wuppertal
Altenberg, Schloss Burg, historische Ortskerne, die Herzöge von Berg, Landschaften wie die "Elfringhauser Schweiz" ... was ich im Frühjahr 2020 bei meinen Ausflügen ins Bergische entdeckte, sieht man hier.
Wuppertal, die Bergische Metropole, ist echt verkannt. Zu Unrecht, wie ich finde. Eine Stadt mit einem ganz eigenen Gesicht, einer Riesenanzahl gründerzeitlicher Häuser, die sich übereinander gestaffelt an den Hängen entlang ziehen oder sich an steilen Straßen die Berge hinaufziehen. Altbauwohnungen und Villenviertel mit hohen Stuckdecken, höheren Zimmertüren als anderswo. Im Kaiserreich hieß Wuppertal noch Barmen und Elberfeld und war damals eine reiche Stadt, das ahnt man noch heute.
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Ruhrpott - auf der Route der Industriekultur
Die Schwerindustrie und der Kohleabbau sind im Ruhrgebiet Geschichte geworden. Die Region wandelt sich und viele der ehemaligen Industrieanlangen sind heutzutage Museen.
Verbunden ist das alles durch die Route der Industriekultur, die den Besucher zu interessanten Punkten bringt, die mit der Industriegeschichte im Zusammenhang stehen
Die Landschaften und Orte auf der Route haben völlig unterschiedliche Stimmungen. Mal wandelt man in waldigen, lauschigen Tälern, mal steht man auf Halden, die an Mondlandschaften erinnern.
Die Region ist sehr abwechslungsreich und entzieht sich den Klischees.
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Kölns romanische Kirchen
Die bekannteste Kirche Kölns ist der Dom - zweifelsohne.
Aber Köln ist auch die einzige Stadt der Welt, in deren Altstadt zwölf große romanische Kirchen stehen. Die zu besuchen ist ein besonderes Erlebnis. Jede hat eine interessante Geschichte zu erzählen. Man lernt dabei Köln jenseits der ausgetretenen Touristenpfade kennen. Damit man sich bei dem geballten Kulturtrip zwischendurch gut stärken und erholen kann, gibt es Tipps für schöne Veedel mit Cafés, Kneipen und Brauhäusern.
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Hunsrück -
auf Spuren der Serie Heimat
Das Jahrhundert-Epos "Heimat" von Edgar Reitz war der rote Faden bei der Fahrt durch den Hunsrück. Es war eine intensive Reise in die Vergangenheit und dabei mischten sich Realität und Fiktion auf merkwürdige Art und Weise.
Nicht nur die Drehorte standen auf dem Programm, sondern auch die schöne Landschaft. Wir ließen uns einfach so dahintreiben und entdeckten manches, was wir nicht erwartet hätten.
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Stuttgart
Stuttgart ist lebendig und hat im Sommer fast schon mediterranes Flair.
Die Geißsstraße und die Umgebung mit den Straßenrestaurants könnten in einer norditalienischen Stadt sein.
Vom alten Stuttgart existiert nicht mehr allzu viel, trotzdem gibt es noch einige wenige Straßenzüge, die erhalten geblieben sind.
Im Moment sind hier nur Bilder.
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Franken
In Norddeutschland glaubt man, dass Franken Bayern ist. Für das heutige Bundesland mag das stimmen, aber Franken ist eine eigenständige und kulturreiche Region mit viel Weltkulturerbe: Die Würzburger Residenz, das Bayreuther Opernhaus, die Altstadt von Bamberg, das Belle-Époque-Bad Kissingen. Dazu kommen Orte an der Romantischen Straße.
Man findet Kalender- und Postkartenmotive ohne Ende. Der Liebreiz ist für manchen vielleicht schon zu viel. Touristen aus Übersee lieben das.
Kulinarisch hat Franken auch eine eigenständige Kultur. Nirgends gibt es mehr Brauereien als in Oberfranken. Aber es gibt auch Weinfranken.
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Von Hallig Hooge bis Eiderstedt
Wie ein Schutzbollwerk liegen die Halligen vor Schleswig im Meer, halten dort die Stellung, und schützen die Küste vor Sturmfluten.
Von den Halligen ging die Reise über das historische Städtchen Friedrichstadt an der Nordsee entlang zu Orten mit Postkartenmotiven wie dem Leuchturm Westerhever und den Pfahlbauten am Strand von St. Peter-Ording.
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Hamburg - das Hoch im Norden
Von Blankenese entlang am Elbstrand bis Övelgönne, dann vorbei am Museumshafen bis zum Fischmarkt,
Von der Reeperbahn bis zum Dom, vom Chilehaus über den Nikolaifleet bis zur Hafenstadt.
Hamburger Michal und Krameramtsstuben.
Gute Haifischbars und Kiezpinten.
Außenalter, Harvestehude und Winterhude.
Rundgänge und Suche nach schönen Orten in Hamburg.
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Vom Wendland über die Altmark
bis zur Wiege der Askanier
Immer an der Elbe entlang, Der Fluss war die Grenze zwischen Sachsen und Wenden, bzw. zwischen christianisierten Germanen und heidnischen Slawen.
Das Gebiet östlich der Elbe wurde im Mittelalter erobert und christianisiert.
Davon zeugen heute schöne mittelalterliche Städtchen, die sich um Klöster und Burgen herum gebildet haben
Es war ein Trip entlang der Grenze des ehemaligen ostfränkischen Reichs und der Mark Brandenburg.
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Thüringen -
Eisenach und Weimar
Düsseldorf - barocke Kunststadt
Wer baute Schloss Benrath, den Hofgarten und vieles andere? Aber noch spannender ist die Frage, was eine de`Medici in Düsseldorf machte. Außerdem gab es eine Kunstsammlung, die absolute Weltspitze war. Wo sind die Gemälde geblieben?
Eine Spurensuche nach diesen Dingen war wie eine Schatzsuche und ich wurde fündig.
Ganz nebenbei bietet Düsseldorf auch viel Zerstreuung in der heutigen Zeit.
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Der Hellweg und das Ruhrgebiet im Mittelalter
Das Ruhrgebiet im Mittelalter ist heutzutage nahezu unbekannt. Das ist schade, denn im frühen Mittelalter war dies in Alt-Sachsen eine bedeutende Gegend wegen des Hellwegs, einer wichtigen Achse der Christianisierung. Davon sind viele Spuren übrig geblieben, aber man übersieht sie leicht.
Wer ahnt, dass es in Essen einen der bedeutendsten Domschätze ottonischer Zeit gibt oder dass Dortmund eine freie Reichsstadt war mit wehrhafter mittelalterlicher Befestigung?
Darauf habe ich meinen Fokus gerichtet und bin den Hellweg entlang gefahren. Die Fahrt ging über das Ruhrgebiet hinaus bis an die Weser nach Corvey.
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An der Lahn
Die Lahn hat eine Länge von 246 km, davon fließt sie zwei Drittel durch Hessen.
Romantische Orte mit viel Fachwerk, Schiefer und alte Bogenbrücken liegen an ihrem Ufer. Limburg, Weilburg und Wetzlar haben wir besucht und dabei nicht nur schöne alte Städtchen gesehen, sondern auch Orte berühmter Produkte wie Selters-Wasser und Leica-Kameras entdeckt.
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Schwarzwald
Von Baden-Baden über die Schwarzwaldhochstraße bis Schiltach ging die Reise.
Im Kinzigtal fand ich Schwarzwaldhöfe wie aus Bilderbüchern. Seit Jahrhunderten liegen sie dort und haben teilweise für ihre Holzbauweise eine gigantische Größe.
In Schiltach mit seiner schönen Altstadt, das ebenfalls an der Kinzig liegt, faszinierte mich die Geschichte der Flößer, eine alte, heute verschwundenen Wirtschaftsweise, die man unter anderem aus Hauffs Märchen "Das kalte Herz" kennt.
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Regensburg -
vom Untergang des alten Reichs
Regensburg ist eine der schönsten Städte Deutschlands mit seiner komplett erhal-tenen, vom Krieg verschonten Altstadt. Historisch spielte die Stadt eine überregionale Rolle als Sitz des Immerwährenden Reichstags in der letzten Phase des Heiligen Römischen Reichs von 1663 - 1806. Vom 30-jährigen Krieg hatten sich die deutschen Lande nie mehr ganz erholt und schließlich konnte Napoleon das völlig geschwächte Reich komplett umkrempeln. In Regensburg musste man auf diese Entwicklungen reagieren.
Abgesehen von der Erinnerung an diese turbulenten Zeiten, hat die Stadt viel zu bieten, den Dom, das Schloss der Fürsten Thurn und Taxis oder die Donau mit schönen Biergärten,
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Das Berchtesgadener Land und seine Umgebung
Im äußersten Südwesten Deutschlands liegt der Königssee im Berchtesgadener Land. Wir haben uns nicht aufs Berchtesgadener Land beschränkt, sondern unsere Ausflugsziele reichten vom Chiemsee bis ins Salzburger Land, das du als eigenen Beitrag in der Rubrik "Entfernte Reiseziele" findest.
Beide Regionen, Berchtesgadener Land und Salzburger Land, liegen an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Von Salzburg lohnt außerdem ein Trip zu den schönen Seen im benachbarten Salzkammergut.
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An der Schlei
Die Schlei führt tief ins Landesinnere, ist aber keine Flussmündung, sondern eher eine Art Fjord.
Am ihrem Ende liegen die Städte Schleswig sowie die versunkene und legendäre Wikingerstadt Haithabu. Sieseby ist vielleicht der schönste Ort an der Schlei mit seinen reetgedeckten Häusern. Hier findet man absolute Ruhe.
Im Moment sind hier nur Bilder.
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Bremen und Bremerhaven
Bremen ist unterschätzt. Einmal auf dem Marktplatz umgucken und das war's, wird der Stadt nicht gerecht.
Es gibt viel Interessantes,, z.B. die Weinschätze im Ratskeller, die Obere Halle im Rathaus, die Schaffermahlzeit und mehr. Man kann sich auf die Suche nach Kaffeeunternehmen machen oder einfach an der Schlachte oder im Ostertorviertel eine Pause einlegen. Nicht versäumen sollte man die schönen Wohngebiete mit den traditionellen Bremer Häusern.
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Lüneburger Heide, Lüneburg und Celle
Ein bekanntes Reiseziel, das aber etwas in Vergessenheit gerät bei der jüngeren Generation.
Wir wollten mal richtig aus dem Alltag herauskommen und während der Corona-Zeit war es dort perfekt. Ein entlegenes Ferienhaus und wenige Menschen im Herbst, Stille und Natur. Aber auch Lüneburg und Celle sind schöne Ausflugsziele.
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Der Harz
Das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands, der Harz, ist die erste Erhebung im norddeutschen Tiefland und daher dem rauen Klima ausgesetzt, das vom Meer ungehindert auf ihn trifft. Er hat eine mystische, ursprüngliche Atmosphäre, die sich bei Wanderungen erschließt. Man kann leicht nachvollziehen, warum der Harz zu Hexengeschichten inspiriert hat.
Die farbigen Holzhäuser wirken skandinavisch; liebevoll geschnitzte Details erinnern an slawische Einflüsse.
Nicht zuletzt war der Harz im Mittelalter eine Kulturgegend, deren romanische Zeugnisse in Goslar und Quedlinburg zu finden sind.
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Brandenburg
Kiefernwälder an Seen wie in Leistikows Gemälden, kleine Ortschaften mit gepflegten historischen Stadtkernen, Robinienalleen, Angerdörfer, Kirchen in Backsteingotik, Störche und Kuckucke, Oderbruch, Schorfheie oder Niederlausitz.
In Brandenburg hat man den Eindruck, die Zeit sei stehen geblieben und man fühlt sich manchmal wie in Romanen von Theodor Fontane.
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An Saale und Unstrut
Das nördlichste Weinanbaugebiet lockt mit einer beeindruckenden Kulturlandschaft. Im Mittelpunkt dieses Trips stehen der Naumburger Dom, die Neuenburg oberhalb von Freyburg, die in der Thüringischen Geschichte eine Rolle spielt und das Kloster Schulpforta.
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Münster und das Münsterland -
Westfälischer Frieden und Wasserschlösser
Das Münsterland ist eine Kulturlandschaft, die durch den westfälischen Adel und seine Schlösser geprägt ist. Um die hundert Wasserschlösser gibt es im Münsterland, die meisten davon in Privatbesitz. Einige kann man als Museen besichtigen und manche Besitzer öffnen ihre Pforten auf Anfrage. Die flache Landschaft eignet sich für Fahrradtouren. Im Zentrum liegt Münster, die Stadt des Westfälischen Friedens, der dort im Rathaus geschlossen wurde, wo man den Saal, in dem dieses bedeutende europäische Ereignis geschah, besichtigen kann. Kulinarisch gibt es in Westfalen einiges zu entdecken.
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Niederrhein - weite Landschaft und mittelalterliche Kunst
Der träge, breite Strom, die flache Landschaft und darüber der weite Himmel, Weiden, Alleen und Deiche.
Dazu schöne kleine Städtchen, die im späten Mittelalter zur Blüte kamen und Künstler hervorbrachten, die in der Region zwischen Westfalen und den Niederlanden arbeiteten und teilweise zu überregionalem Ruhm gelangten.
Ich entdeckte den Niederrhein mit dem Fahrrad.
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Arnsberg/Hochsauerlandkreis
Rhein, Mosel, Nahe
Der Rhein mit seinem Mythos, die Mosel mit ihrer Ursprünglichkeit und die Nahe, die aus nordrhein-westfälischer Perspektive am weitesten entfernt und am unbekanntesten ist.
Tolle Ziele für einen kurzen Trip
und wenn man noch eine oder zwei Übernachtungen einlegt, ist der Alltag weit weg.
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Frankfurt - auf Äppelwoi-Tour und Kaiserspuren
Frankfurt mit seiner rekonstruierten Altstadt und seinen Apfelweinwirtschaften ist gemütlicher und bodenständiger als man glaubt. Vielleicht ist die Kultur der Weinwirtschaften im Rückgang, aber wenn man nach Sachsenhausen geht, hat man den Eindruck, das dies alles sehr lebendig ist, auch bei jungen Frankfurtern.
Aber gemütliche Abende in den Wirtschaften sind nur das Entspannungsprogramm, denn eigentlich denkt man bei Frankfurt an die Skyline, das Geld und die mittelalterliche Größe, Kaiserdom, Paulskirche, Goethe und vieles mehr.
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Baden-Württemberg -
unterwegs im Literaturland
Baden-Württemberg als Literaturland zu bezeichnen ist nicht abwegig. Das tun sie im Südwesten sogar selber. Aber wir hatten nicht geplant, deswegen dorthin zu reisen, sondern stießen zufällig darauf, Wir fanden in jedem Ort literarische Spuren. Angefangen natürlich mit der Heidelberger Romantik, aber später ging es weiter auf Hermann Hesses Wegen in Maulbronn, Calw und Tübingen. In Tübingen waren auch Wilhelm Hauff, Friedrich Hölderlin, Friedrich Schelling tätig und in Schwäbisch Hall gerieten wir mitten in ein Theaterfestival, das die ganze Stadt in Feierstimmung tauchte - so entwickelte sich die anfänglich als Kurztrip durch gemütliche Fachwerkstädtchen geplante Tour zu einem Trip auf den Spuren der Literatur.
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Barock in der Donauregion
Eine Tagestour brachte uns von Regensburg nach Weltenburg an der Donau, einem barocken Kleinod der Brüder Asam. Im weiteren Verlauf ging es nach Neuburg, einem kleinen Renaissance-Barock-Städtchenauf den Spuren der großartigen Gemäldesammlung der ehemaligen Pfalzgrafen von Pfalz-Neuburg. Auch Eichstätt, das Ziel unserer nächsten Etappe ist eine kleine, barock durchgestaltete Residenzstadt. Auf dem Rückweg konnten wir uns das Theatrum sacrum, ein weiteres Hauptwerk der Brüder Asam in Rohr/Niederbayern nicht entgehen lassen.
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ENTFERNTE ZIELE
Schweden
Hier leben die freundlichsten Menschen überhaupt.
Und hier findet man Ruhe. Auf mich wirkte vieles wie aus Kindheitserinnerungen. Haben mich die Verfilmungen von Astrid Lindgrens Geschichten beeinflusst?
Stockholm ist spitze - überall Wasser, Inseln, schöne Gebäude und vor der Stadt der Schärengarten. Für Menschen, die auf Wohnästhetik stehen, wird eine Fahrt durch die Schären zum Erlebnis oder zur sehnsuchtsvollen Qual.
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Berg Athos
Der ungewöhnlichste Staat Europas - die Mönchsrepublik Athos.
Der Ort, an dem die Zeit stillsteht, der Kalender julianisch ist, die Tage mit der Abenddämmerung beginnen, die Flagge von Byzanz über den Klöstern weht, der Patriarch von Konstantinopel das geistliche Oberhaupt ist und es ist ein Ort, den Frauen niemals betreten dürfen.
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Florida
Für gute Fotomotive eignet sich Florida mit seinen satten Farben.
Kulturell konnte ich dem Land nicht so viel abgewinnen.
Vielleicht wird man fündig zwischen Karibik und Salsa, Hemingway, den Freizeitparks in Orlando und den Art-Deco-Gebäuden von Miami.
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Marokko
Es ist ein Land wie aus tausendundeiner Nacht, voller wunderschöner Farben und exotischer Orte.
Wir waren in Südmarokko, dem "echten" Marokko, wie mir ein Tuareg aus Mali sagte.
Die Kamera blieb eigentlich gar nicht mehr in der Tasche.
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Île-de-France
Kathedralen, Schlösser, der Wald von Fontainebleau und Barbizon. Das stand schon lange auf der Liste meiner Wunschziele. Aber es fiel mir immer schwer in der Nähe von Paris zu sein und die Stadt außen vor zu lassen.
Schließlich habe ich es geschafft und bin einige Tage in der Umgebung von Paris herumgefahren.
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Schweiz
Teure Urlaube und Luxusorte? ... kann man bekommen - aber sind Hummer und Kaviar im Oberengadin sinnvoll?
Spannender ist es, bei der Schweiz den Fokus auf die Vielfalt zu legen. Tessin und Appenzellerland - größer könnten Unterschiede wohl kaum sein. In der Schweiz wird manche Tradition gelebt und Volkskundler finden hier viel Substanz. Das Land hat für seine geringe Größe eine große kulturelle Vielfalt.
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An der Donau
Die Donau bin ich von Regensburg bis in die Wachau abgefahren.
Wo sollte ich diese Reise einordnen? Bei Deutschland oder bei weiter entfernten Reisenzielen?
Es ging mir um den süddeutschen Barock und bei kunsthistorischer Betrachtung ist es naheliegender, Regionen zu betrachten als heutige Staaten.
Da wurde von Baumeistern wie der Familie Dientzenhofer schon mal in Franken oder Böhmen gebaut, Lucas von Hildebrandt war in Österreich tätig, aber auch in Würzburg usw.
Die Donau war jedenfalls der Leitfaden bei dieser Reise. Sie fließt durch den deutschsprachigen Süden und hat an ihren Ufern viel Barockes zu bieten.
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Salzkammergut und Salzburg
Unsere Fahrt ging von Salzburg über den Wolfgangsee bis zum Hallstätter See.
Die Seen in dieser Region sind wunderschön. Wären nicht die Berge dazwischen, könnte man die Gegend als Seenplatte bezeichnen.
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Flandern und Niederlande
Billig Kaffee kaufen, am Strand liegen oder Gras rauchen?
Wer das mit den Niederlanden verbindet, wird dem Land mit der interessanten Geschichte und den herausgeputzten, sensationellen Städtchen nicht gerecht. Die Niederlande und Flandern sind eine beeindruckende Kulturregion. Amsterdam muss dabei nicht unbedingt der Dreh- und Angelpunkt sein. Es lohnt sich auch, Hoorn, Haarlem usw. aufsuchen.
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Wisconsin
Der Dairy State im Mittleren Westen,
Landwirtschaft, viele Amerikaner mit deutschen Vorfahren, Amish People und Architektur im Farmhouse Style, die man als typisch amerikanisch empfindet.
Mancher wird Wisconsin langweilig finden, aber mir hat gerade gefallen, abseits der Tourismuspfade unterwegs zu sein.
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Norwegen
viel Natur, wenig Kultur - beeindruckend, aber man muss schlechtes Wetter mögen.
Im Wohnmobil ist es optimal.
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Rom
Für Kunstliebhaber ist es eine Stadt der Superlative, aber es gibt auch ein anderes Rom jenseits der berühmten Museen, Galerien und Paläste: Das Rom der Trattorien, der Viertel, deren Anwohner sich auf Plätzen mit Brunnen treffen, der engen Gassen, der lebendigen Märkte und der immer wiederkehrenden sensationellen Ausblicke auf die Stadt.
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Transsilvanien
Ursprünglich und authentisch - das sind die Attribute, die mir zuerst einfallen.
Historische Städte mit renovierten Ortskernen, schöne Landschaften, eine interessante Geschichte. Transsilvanien hat mich begeistert.
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Palm Springs, Route 66, Highway 1
Eine Einladung bracht mich nach Palm Springs und als USA-Fan habe ich an dem Land immer Spaß.
Palm Springs und Südkalifornien haben architektonisch einen Meilenstein in den 60er Jahren gesetzt - den Southern Californian Style. Nebenan gibt es den Nationalpark Joshua Tree und Los Angeles ist auch nicht weit.
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Barcelona
Barcelona ist eine der Städte, die jeder liebt.
Ich hatte zunächst meine Schwierigkeiten damit und wusste nicht, was ich fotografisch herausholen könnte, bis mir dann nach drei Tagen endlich eine Idee kam. Das Resultat sieht man hier.
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Wales
ist "laid back" und ausgesprochen schön.
Besonders beeindruckt haben mich die pittoresken Seebäder und die sagenhafte Landschaft im Inneren.
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Toskana
Die Wiege der Renaissance, Kunst ohne Ende, aber auch Landschaften zum Niederknien schön, besonders gilt das für die Gegend um Sangimignano und im Val d'Orcia bei Pienza.
Touristenmassen gibt es auch, aber wenn man die richtigen Orte aufsucht, hat man Ruhe und Beschaulichkeit.
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Sachsen, Schlesien, Galizien
Dresden, Meißen, das Erzgebirge, Breslau, das Riesengebirge und Krakau waren unter anderem unsere Stationen.
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